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	<title>Wissenswertes | RUN RHINO RUN e.V.</title>
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	<description>Nashornschutz in Namibia</description>
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	<title>Wissenswertes | RUN RHINO RUN e.V.</title>
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		<title>Hommage an die Tierwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:22:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum, no sea takimata sanctus est.]]></description>
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		<title>Ausrottung folgt vor dem Verständnis</title>
		<link>https://run-rhino-run.org/ausrottung-folgt-vor-dem-verstaendnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl die Schwarznasen-Impala-Antilope schon bereits im 19. Jahrhundert als Unterart in Angola und dem nördlichen Namibia entdeckt wurde, war sie in den 60er Jahren fast ausgerottet und galt seither als stark gefährdet.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es lebe die Vielfalt! Obwohl die Schwarznasen-Impala-Antilope schon bereits im 19. Jahrhundert als Unterart in Angola und dem nördlichen Namibia entdeckt wurde, war sie in den 60er Jahren fast ausgerottet und galt seither als stark gefährdet. Ein staatlich initiiertes Schutzprogramm bemühte sich damals intensiv um den Erhalt dieser Unterart, durch gesicherte, isolierte Lebensräume (Etosha) und durch strikte Vermeidung der Hybridisierung mit der weit verbreiteten Schwarzfersen-Antilope.</p>
<p>Letztere, wesentlich anpassungsfreudigere Art, verbreitete sich durch die kommerzielle Wildfarmerei mit großer Beliebtheit im südlichen Afrika. Das Schutzprogramm in Namibia war letztlich aber so erfolgreich im Wiederaufbau der Population, dass fortpflanzungsfähige Herden in private Schutzgebiete veräußert werden konnten. Aufgrund ihrer speziellen Lebensraumbedürfnisse bleiben sie aber sehr selten und gefährdet.</p>
<p>Das Erongo-Gebirge ist ein ideales Habitat für das „Black-faced Impala“ und konnte einen wertvollen Beitrag leisten zur Arterhaltung. Spenden verhalfen zur erfolgreichen Ansiedlung dieser endemischen Art, haben Sie schon einmal welche bewundert?</p></div>
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		<title>Tödliches „Recycling“</title>
		<link>https://run-rhino-run.org/toedliches-recycling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 11:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zäune bestehen aus sehr starkem Stahldraht und sind nur mit kräftigen Zangen zu durchschneiden. Fleischwilderer fertigen aus diesem Draht sehr funktionelle Schlingen, mit denen ganze Landstriche „vermint“ werden.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vieh- und Wildzäune gehören ins Bild der befarmten Landschaft Namibias. Sie bestehen aus sehr starkem Stahldraht und sind nur mit kräftigen Zangen zu durchschneiden. Fleischwilderer fertigen aus diesem Draht sehr funktionelle Schlingen, mit denen ganze Landstriche „vermint“ werden, um Antilopen und Zebras zu fangen. Über Tage und Wochen kann das Fleisch geerntet, zu „Biltong“ gemacht und verkauft werden.</p>
<p>Oft sterben mehr Tiere, als gefunden werden, und die Kadaver verrotten im Draht. Und Schlingen bleiben über Monate und sogar Jahre funktionstüchtig. Stirbt ein Tier nicht qualvoll über Tage an Strangulation und Durst, reißt es sich mitsamt der festgezogenen Schlinge noch erfolgreich los, verendet aber später nicht weniger leidvoll an Sepsis.</p>
<p>Auch Nashörner sind von diesen Schlingen bedroht. Bevor sie sich losgerissen haben, hat sich der Draht bereits so tief ins Fleisch hineingeschnitten, dass dem Tier der Sepsis-Tod sicher ist, wenn dies nicht schnellstens entdeckt wird … Hier kann evtl. nur noch ein sehr kostenaufwändiger Rettungseinsatz helfen.</p></div>
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